Silicon-Valley/Dreamforce-Tagebuch Teil 1

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Das ist hier nur ein Prolog – wegen der großen Zeitverschiebung von neun Stunden kommen meine Notizen in dieser Woche  immer mit etwas Verzögerung. Vier Tage bis einschließlich Donnerstag stehen auf dem Programm. Die Dreamforce ist eigentlich ein Unternehmensspektakel der Cloud-Firma Salesforce. Aber was für eines: Ganze Straßenzüge in der Innenstadt werden in San Francisco für die geschätzten 150000 Teilnehmer abgesperrt. Denn die Events finden nicht auf irgendeinem Messegelände statt, sondern im Herzen der City. Da ist viel Salesforce-über-alles -Verkaufspropaganda dabei, so wie es auch der deutsche Software-Konzern SAP jedes Jahr in Florida mit seiner Messe Sapphire Now veranstaltet. Aber dazwischen gibt es auf der Dreamforce immer wieder interessante Panels mit Promis wie Travis Kalanick von Uber oder Satya Nadella von Microsoft. Ich werde mich vor allem auf die in einer ganzen Reihe von Foren aufgegriffene  Frage konzentrieren, wie es denn das Silicon Valley mit seinen Mitarbeitern hält. Die Themen mangelnde Diversität sowie Stress und Druck am Arbeitsplatz werden auch auf der Dreamforce 2015 heiß diskutiert. Wie viel Wohlfühlklima muss sein? Oder ist wahre Disruption nur durch übermenschliche Anstrengungen möglich? Ich werde  auf meinem Blog zusätzlich zu den eher subjektiven Tagebuchnotizen auch auf meine Texte in der Stuttgarter Zeitung verlinken. Morgen  öffnet Silicon Valley für eine Tour die Türen – auch Uber ist dabei. Mehr dazu in Teil 2.

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